Montag, 21. März 2011

Die 44er Magnumpistole im März!

Die 44er Magnumpistole im März mit Geschichten, Humor, Poesie, Magie, Leichtsinn, Tiefgang und ganz viel wunderbarige Musik!
Mit Werner Winterwind als Thomas Magnum, Basti Vaterland als Higgins, Dalmar Khalif als T.J., Herbert Beesten als Rick, Benedikt Grindel (das erste Mal Magie, yeah!) als Robin Masters, Viola Menzen (das erste Mal auf der Bühne, yeah!) als der Ferrari, das.schliep als Zeus & Apollo und Wilko Franz als Agatha!

Ich weiß genau, was sie jetzt denken. Und sie haben Recht: Es wird natürlich saugut!“

Erstmalig zu erwerben: Toast Hawaii! Wer mit Hawaii-Hemd und Schnorres kommt, kriegt eins umsonst! Der Eintritt ist frei, der Ausgang in den meisten Fällen glücklich. Beginn um 19:30!

Anmerkung: Die 44er Magnum ist eine leistungsstarke Patrone für mehr Kurzweiligkeit. Sie wurde in erster Linie für die Verwendung in Leserpistolen ausgelegt. Der Zusatz Magnum weist auf höhere ballistische Leistungen innerhalb dieser Unterhaltungsklasse hin.

WERNER WINTERWIND [Der Geheimnisvolle... von Krawehl!]
"Das Schicksal drängt zu den Gewaltigen und Gewalttätigen. Jahrelang macht es sich einem Einzelnen hörig. Manchmal aber, ganz selten in allen Zeiten, wirft es in sonderbarer Laune irgendeinem Gleichgültigen sich hin." Doch Werner glaubt nich ans Schicksal. Werner geht fremd und bescheißt das Fatum ohne jede Scham und Reue. Durchbrennen mit dem Zufall und sich selber heiraten, ja - Wo sind all die unbekannten Götter? Wer es weiß, darf ihn nach der Show gerne ansprechen und auf ein Bier einladen.


BASTI VATERLAND [Sebastian Huncke]:
Wirklich beschreibbar sind Basti Vaterlands Texte (außer durch ihre Unbeschreiblichkeit) eigentlich nicht. Wenn Monty Pythons mit Kafka zusammen einen Kiosk eröffnen würden, dann stünde Basti Vaterland vermutlich als Verkäufer hinter dem Tresen und egal, was er einem gerade andrehen will: Man kauft es ihm mit Freude ab!


SOULMAN SEETHER [Dalmar Khalif]:
macht Hip-Hop, der seine Wurzeln in Soul und Funk nie verleugnet. Als überzeugter Wahlmünsteraner ist er aus der hiesigen Szene längst nicht mehr wegzudenken. Und wenn er gerade mal nicht an seinem neuen Album schreibt, zerlegt er auch gerne mal einen Debattierklub. Mit Argumenten wohlgemerkt :-)


DAS.SCHLIEP [Christian Schliephake]:
Dieser junge Mann begeistert mit seiner konsequenten Zerstreuung ganze Lagerhallen voller Zuschauer und weiß amüsante als auch geistreiche Lieder mit schönen, schrammeligen Melodien zu schreiben. Manchmal ist er dabei sogar kritisch und meistens hat er damit sogar recht.


VIOLA MENZEN:
 "Meine Lieder handeln von Momenten, in denen wir für eine kurze Ewigkeit leben was wir sind: die Liebe. Das unaussprechliche singe und speicher ich in meinen Liedern. Wenn ich singe, bin ich"

BENEDIKT GRINDEL:
Magisch und mysteriös...


HERBERT BEESTEN:
1953 in Rheine geboren, führt heute ein multilokales Leben zwischen Münster, Magdeburg und sich selbst. Erdachte und gesprochene Wörter sind seine Leidenschaft. Sein Stil geht von „traditionell gefühlvoll“, über Dadaismus und „Autobahn-Stakkato“ bis hin zu plattdeutschen Texten. Kurze Geschichten, aber auch Lyrik. Dabei kommen quirlige Lit-Mixe heraus. Hat eine DVD mit „Poetry-Clips“ raus gebracht. Er veranstaltet mit den „Aaseedichtern“ den sonntäglichen Public-Poetry-Scream am Münsteraner Aasee, und wird dort auch „Der Seewolf in der Herzhöhle“ genannt. Außerdem ist er eine Hälfte von „Die KiloGrapgen“, die schon einige Teamslams bestritten haben.